Club of Rome Executive Forum
Ein kuratiertes Forum für Vorstände und Geschäftsführende.Anderthalb Tage in den Bergen.
Als Aurelio Peccei 1968 drei Tage ans MIT reiste, um Jay Forrester kennenzulernen, wusste er nicht, was daraus entstehen würde. Nur: Für die wirklich großen Fragen braucht es Zeit und den richtigen Raum.
Aus diesem Geist entsteht das Club of Rome Executive Forum. Geopolitische Verwerfungen, Technologieumbrüche und wachsender Wettbewerbsdruck prägen die Verantwortung auf für Entscheidungstragende. Das Forum schafft einen geschützten Raum, dieser Realität mit mehr Klarheit zu begegnen – keine Konferenz, kein Panel, kein Beratungsangebot.
DAS FORMAT
"Worüber sprechen Sie mit niemandem, obwohl es Sie beschäftigt?"
Mit dieser Frage beginnt der Vorabend am Kamin. Was dort zur Sprache kommt, bestimmt den folgenden Tag – und dieser Tag findet nicht am Konferenztisch statt, sondern im Gehen. Nebeneinander, auf leichten Wegen in den Bergen. Wer nebeneinander geht, argumentiert nicht, sondern denkt mit. Begleitet von mehreren Mitgliedern des Club of Rome, die verbinden, spiegeln und einordnen.
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Basislager
VormittagDie Leitthemen aus dem Kaminabend gehen mit auf den Weg. Drei Gruppen, drei Fragen.
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Etappenziel
MittagsVerschnaufpause. Die begleitenden Mitglieder führen die Gesprächsfäden zusammen; die Gruppen mischen sich neu.
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Gipfeltreffen
ZielpunktGemeinsames Mittagessen und die zentralen Erkenntnisse des Tages.
WAS DAS FORUM SCHAFFT
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Klarheit statt Einsamkeit an der Spitze
Entscheidungen, die sonst allein getragen werden, treffen auf neun Menschen mit vergleichbarer Verantwortung.
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Austausch ohne Nebeninteressen
Kein Wettbewerber am Tisch, keine Bühne, keine Verwertung – ein Kreis, in dem niemand etwas beweisen muss.
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Fragen statt Rezepte
Die begleitenden Mitglieder liefern keine Best Practices, sondern die Fragen, an denen Orientierung entsteht.
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Ein Kreis, der bleibt
Begegnungen auf Augenhöhe, die über den einen Tag hinaus tragen.
DER CLUB OF ROME
Weniger im Was als im Wie
Der Club of Rome ist durch seine Mitglieder von einer Vielfalt verschiedenster Disziplinen geprägt. Was sie verbindet, ist eine Haltung: Neugier, Offenheit und Demut – und die Zuversicht, dass die Menschheit über die Möglichkeiten für einen positiven Wandel verfügt.
Die eigentliche Stärke des Netzwerks liegt in der Fähigkeit, einen Raum entstehen zu lassen, in dem wirklich offen gesprochen wird – ohne Rollen, ohne Publikum, ohne vorschnelles Urteil. Denn genau daran fehlt es zunehmend: Die Komplexität wächst schneller, als wir innehalten können.
Interesse an einer Teilnahme?
Das Executive Forum ist bewusst klein und persönlich kuratiert – zehn Plätze, ein Unternehmen pro Branche. Wer sich angesprochen fühlt, kann sich gerne bewerben und mit uns ins Gespräch kommen.
